Nachteile herkömmlicher Heizungen
Öl und Gas - Abhängig vom Ausland
- Sehr teuer, wird in Zukunft auch nicht billiger
- Hohe CO2 Belastung, daher auch umweltfeindlich
- Lagerraum
- Rauchfangkehrer
- Anlageüberprüfung
- Nachbestellung
 
Pellets/Hackschnitzel

 

 

 

 


 

- Umweltbelastung bei der Holzschlägerung (Ab- und Anfahrt, Treibstoff für Motorsäge, Abtransport)
- Umweltbelastung bei der Herstellung
- Umweltbelastung bei dem Transport zum Kunden
- Lagerraum muss Staubdicht sein und das richtigen Raumklima haben. Der Heizwert von Holz wird stark vom               Wassergehalt (WG) beeinflusst. Mit zunehmendem Wassergehalt steht je Gewichtseinheit Rohsubstanz eine immer geringere effektive Menge an Brennmaterial zur Verfügung, mit der zunächst ein zunehmender Wasseranteil verdampft werden muss, bevor Nutzenergie gewonnen werden kann. Der relativ rasch absinkende Heizwert verdeutlicht, dass nur der Einsatz von möglichst trockenem Holz sinnvoll ist.
- Staubanteil wird im Werk gemessen, beim Transport und beim Einblasen in den Lagerraum brechen viele Pellets  = neue Staubentwicklung

-
Rauchfangkehrer
- Anlageüberprüfung
- Nachbestellung
- Preis: wie einst beim Öl noch  relativ günstig, aber auch hier wird die Preisentwicklung von der Nachfrage abhängen
 
Holz - Nur interessant wenn man selbst das Holz hat
- Umweltunfreundlich
- Viel Arbeit
- Lagerplatz
- Rauchfangkehrer
- Anlageüberprüfung                                                                                              
 
Bei den Holzprodukten bleibt noch zu bedenken, ob bei großer Holzentnahme und sauber fegen des Waldes das biologische Gleichgewicht nicht gestört wird. Bei der Wildbachverbauung konnten wir sehen welcher Schaden ein Eingriff in die Natur verursachen kann. Man bedenke auch welche Folgen (Verkarstung) die Abholzung für den Schiffsbau im ehemaligen Jugoslawien hatte.

Bei  der Wärmepumpe entfallen obige Nachteilen. Natürlich belastet auch die Herstellung von Strom für die Wärmepumpe derzeit die Umwelt, aber in weit geringeren Maße als bei oben genannten Energieträgern. In Österreich sind wir in der glückliche Lage, dass wir durch die Wasserkraftwerke selber viel Ökostrom erzeugen können. Nur ein kleiner Teil kommt aus Öl-, Gas- oder Kohlekraftwerken. Wenn in absehbarer Zeit die Photovoltaik billiger wird, ist man von alle Lobbys nahezu unabhängig für den gesamten Strombedarf. Der überschüssige Strom muss von den Netzbetreibern abgenommen werden.
 

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